Chronik

Diese Seite wird nach und nach ab Gründung 1949 mit Texten und Bildern gefüllt.
Herzlichen Dank an Walter Wilhelm Heisel für die Zusammenstellung.

2011 - Heute

2014

Neuer Abteilungsleiter ab 2014 ist Karl Schäfer.

2013

Mit 5 Herrenmannschaften, 1 Jugend- und 1 Schülermannschaft wird die Saison gespielt. Nach dem Aufstieg 2012 von 3 Herrenmannschaften folgte wieder der Abstieg. Ohne Verstärkungen waren die Klassen nicht zu halten.
Die Saison 2013/2014 wird wieder mit 5 Herrenmannschaften, 1 Jugend- und 1 Schülermannschaft gespielt.

2012

Nach 15 Jahren Verantwortung übergibt Heinz Weinmann die Leitung in jüngere Hände.
Neuer Abteilungsleiter ab Februar: Peter Schilling.

1985 - 2010

Die Entwicklung seit 1985

1985 legte Dieter Wassyl nach 10-jähriger erfolgreicher Tätigkeit als TT-Abteilungsleiter sein Amt nieder. Seit diesem Zeitpunkt steht Walter Heisel der TT-Abteilung vor. Im gleichen Jahr sorgte der VfB im Pokalwettbewerb mit Schrenk, Schmidt und Kuhn nochmals für Furore. Im Pokal der Verbandsligisten stieß man als Bezirkssieger wiederum ins Pfalzfinale ein. Beim Endturnier in Alsenborn besiegte man zunächst den TTC Gernsbach, unterlag aber im Endspiel der TSG Kaiserslautern mit 4:5 äußerst knapp.

Große Resonanz erfuhren die 1985 erstmals durchgeführten Hobbymeisterschaften für Nichtaktive. Von den Zuschauerzahlen an diesen Spielabenden konnten die Aktiven nur träumen. Durch diese Hobbymeisterschaften wurden einige Spieler reaktiviert bzw. neu gewonnen.

Die zweithöchste pfälzische Spielklasse konnte in den 80er Jahren dank renommierter TT-Asse wie J. Schmidt, N. Wollnik, H. Kuhn, ergänzt durch die Einheimischen E. Schrenk, A. Ehli, Kl. Theis, K. Schäfer, G. Kreitmann und M. Schöfberger bis 1987 gehalten werden. Doch als J. Schmidt den TT-Sport aufgab und N. Wollnik den Verein verließ, war dieser Aderlass nicht mehr zu verkraften. So musste man Ende der Saison 86/87 als Zehnter (Drittletzter) zurück in die Bezirksliga.

1988/89 war der Spielerstamm der Aktiven auf 30 Akteure angewachsen. So wurde in dieser Saison erstmals eine 4. Herrenmannschaft gemeldet. Ein Jahr später (1989) trugen die Bemühungen, auch das „schwächere Geschlecht“ für den TT-Sport zu interessieren, ihre Früchte. Als Mädchenmannschaft spielten einige junge Damen zwei Jahre lang in den Meisterschaftsrunden und rückten dann als blutjunges Team zu den Aktiven in die Bezirksklasse auf. Hier musste man zunächst kräftig Lehrgeld zahlen, doch inzwischen hat sich unsere Damenmannschaft in der Bezirksklasse gut etabliert.

Für die Herrenmannschaften erfolgte 1993 ein großer Einbruch, da drei Stammspieler der I. Mannschaft den Verein verließen und E. Schrenk den TT-Schläger an den berühmten Nagel hängte. Die Abteilung sah sich danach gezwungen, die I. Mannschaft aus der Bezirksliga abzumelden. So spielte man in der Saison 93/94 mit nur noch 3 Mannschaften in den unteren Klassen weiter. Doch auch dieser Rückschlag wurde gut verkraftet. Die Saison 94/95 gestaltete sich anschließend zu einer der erfolgreichsten überhaupt.

Die I. Mannschaft (K. Schäfer, B. Rebholz, A. Theis, M. Schöfberger, A. Wassyl und Kh. Morio) erkämpfte sich den 2. Rang in der Kreisliga Landau und setzte sich im Qualifikationsspiel um den Aufstieg gegen den Vizemeister der Kreisliga Germersheim (VfL Bellheim) hauchdünn durch. Der Endstand lautete 8:8, doch hatte das VfB-Team bei einem Satzverhältnis von 21:20 das bessere Ende für sich und war damit der Aufsteiger in die Bezirksklasse.

Ebenso überraschend errang die II. Mannschaft den Meistertitel in der Kreisklasse A und damit den Aufstieg in die Kreisliga.

Die III. Mannschaft belegte in der Kreisklasse B den 2. Platz und konnte ebenfalls aufsteigen.

Die Erfolge der aktiven Herrenmannschaften wurden durch den Titelgewinn der Jugendmannschaft noch abgerundet.

1972 - 1985

Die Entwicklung seit 1972

Im Jahre 1972 wurde die TT-Abteilung – vor allem auf Betreiben des damaligen VfB-Vorsitzenden W. Dhonau – zum dritten Male beim PTTV (Pfälzer Tischtennisverband) angemeldet.
Die Routiniers Willi Hellmann, Dieter Wassyl, Klaus Theis und Karl Schäfer stellten sich wieder zur Verfügung. Zu ihnen gesellten sich aus dem Oberdorf mit Ewald Bodenseh, Manfred Bodenseh und Norbert Breßler junge Nachwuchskräfte. Die Erfahrung der „Alten“ und der Schwung der „Neuen“ ergab eine homogene und spielstarke Einheit. So konnte auf Anhieb die Meisterschaft in der Kreisklasse Landau und damit auch der Aufstieg in die Kreisliga Landau errungen werden.
Trotz des sportlichen Erfolges gestaltete sich die fieberhafte Suche nach einem Abteilungsleiter erfolglos.
Mit der Rückkehr von Alfred Ehli (1973) konnte die Spielstärke noch untermauert werden. Der sportliche Aufschwung setzte sich fort, und 1975 konnte mich Dieter Wassyl endlich auch ein Abteilungsleiter gewonnen werden.

Im Jahre 1976 gelang die Meisterschaft in der Kreisliga Landau und damit der Aufstieg in die Bezirksklasse Vorderpfalz-Süd. Im gleichen Jahr schloss sich Hochstadts erfolgreichster „Plattenkünstler“ Eugen Schrenk seinem Heimatverein an. Eugen Schrenk hatte zuvor jahrelang in der Oberliga (u.a. beim ASV Landau und Chio Waldhof) mitgewirkt und war 1969 sogar mit seinem Partner G. Wollnik Deutscher Meister im Jugenddoppel geworden. Der VfB hatte nun nicht nur einen Topspieler in seinen Reihen, sondern auch ein Aushängeschild, das weitere TT-Asse anlockte. So wurde bereits 1977 eine zweite Herrenmannschaft und 1979 gar ein drittes Team ins Rennen geschickt. Die Erfolgsserie hielt an. 1979 gelang die Meisterschaft in der Bezirksklasse Landau-Germersheim und damit der Aufstieg in die Bezirksliga Vorderpfalz-Süd.

Einen weiteren Höhepunkt brachte die Saison 1979/80. Der VfB schaffte den Durchmarsch, wurde Meister der Bezirksliga und stieg somit in die II. Verbandsliga-Ost auf. Gleichzeitig triumphierte der VfB in den Pokalspielen (3er-Mannschaften). Das Trio E. Schrenk, A. Ehli und H. Kuhn brachte es fertig, den Titel eines Pfalzmeisters in den Bezirksklassen zu erringen. Nach fünf Siegen in Folge war der Titel Bezirkspokalsieger gesichert und damit die Teilnahme im Pfalzfinale in Bobenheim. Hier setzte sich das VfB-Team im Halbfinale gegen den TTC Landstuhl durch und besiegte im Endspiel den VfL Neuhofen mit 5:3.

In der Nachwuchsarbeit, die bislang etwas stiefmütterlich behandelt wurde, trat auch eine Wende zum Besseren ein. 1978 konnte erstmals eine TT-Jugendmannschaft gebildet werden. Der 1992 verstorbene legendäre TT-Experte Walter Reichling (Landau) hatte eine Schwäche für Hochstadt (Eugen Schrenk war einst einer seiner Musterschüler). Er betreute in jener Zeit den VfB-Nachwuchs und war einer der treuesten Begleiter der I. Mannschaft. In den folgenden Jahren konnte mit kleinen Unterbrechungen fast immer eine Jugend- oder Schülermannschaft (manchmal auch zwei Teams) auf die Beine gestellt werden. Auch die Jugendlichen brachten es zweimal zu Meisterehren (1990 und 1995).

1949 - Die ersten Anfänge

Der zweite Anlauf

Im Jahre 1960 erfolgte ein neuer Start. Mit Alfred Ehli, Willi Hellmann, Karl Schäfer, Klaus Theis und Dieter Wassyl hatte sich eine schlagkräftige Truppe gefunden. Aufstieg und Meisterschaft belegen die Spielstärke dieses Teams, das damals im Obergeschoss des Kelterraumes vom Gasthaus „Zum Schwanen“ seine Meisterschaftsspiele austrug. Zeitweilig konnte auch eine zweite Mannschaft ins Rennen geschickt werden.
Klaus Theis führte die Abteilung von 1960 bis 1964.
Danach übernahm Alfred Ehli dieses Amt, gefolgt von Werner Muth (ab 1965).
Als 1968 die Vierermannschaften durch Sechsermannschaften abgelöst wurden, und einige Spieler aus beruflichen Gründen nicht mehr zur Verfügung standen, kam auch dieser zweite Anlauf zum Erliegen.

Die ersten Anfänge

Die Anfänge der TT-Abteilung reichen zurück in das Jahr 1949. Die Männer der ersten Stunde waren unter Leitung von Dr. Werner Werling die Spieler Werner Ehli, Walter Gensheimer, Willi Hellmann, Hermann Köhler sen. und Walter Vogt. Diese Akteure bildeten das Team, das sich unter heute fast abenteuerlich anmutenden Verhältnissen an den TT-Meisterschaften in der Nachkriegszeit beteiligte. Es mangelte bei Auswärtsspielen an Fahrmöglichkeiten, und von den heutigen gut ausstaffierten Sporthallen konnte man nur träumen. So groß die anfängliche Begeisterung auch war, die Probleme mit dem Spielbetrieb waren noch größer.
Das Interesse ebbte wieder ab, und im Jahre 1954 musste der VfB seine TT-Abteilung vom Spielbetrieb zurückziehen.

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